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Fazit einer Selbstfahrerreise Aserbaidschan und Georgien

Im Snotal mit Blick auf den Kasbek Georgien

Unsere lieben Gäste, Familie Hiller, haben Ihren Sommerurlaub auf einer Selbstfahrerreise quer durch Aserbaidschan und Georgien verbracht. Das kurze Fazit lautet: Liebe Steffi Born, sehr geehrter Herr Heiner Buhr, ich hatte ja versprochen, mich nach unserem perfekten Urlaub noch einmal bei Ihnen etwas ausführlicher zu …

Interview von Ralph Hälbig mit Hans Heiner Buhr von Kaukasus-Reisen zur Reisesituation im Kaukasus in 2023

Reise Impression Kaukasus Kaukasus-Reisen

In diesem Interview zum Reisen in Georgien, Armenien und Aserbaidschan teile ich Gedanken, Erfahrungen und meine Einschätzung der gegenwärtigen Reisesituation im Frühjahr 2023 mit dem Georgien Blog von Ralph Hälbig.

Auf dem Basar von Kabali

Informationen, Impressionen und Fotos vom Basar Kabali in Kachetien Georgien

Auf dem sonntäglichen Basar von Kabali in Kachetien, Georgien handeln Georgier, Aserbaidschaner, Osseten, Lesginen, Russen, Ukrainer, Armenier und viele andere ansässige Nationalitäten friedlich ihre Waren miteinander.

Das Angebotssortiment reicht vom Vieh, über Möbel, Autoteile, Lebensmittel, gebrauchte und neue Kleidung. Sie finden lokalen Tabak, köstliches hausgepresstes Sonnenöl, frisch gemahlenen Kaffee, Zitronen aus Gurien, Pantoffeln aus China, Kräuter, Honig, Fisch und vieles andere mehr. Sie können verschiedene Arten von frischem Kaffee trinken und leckere heiße Chatschapuri (3.50 Lari) vom Blech kosten. Die Menschen auf dem Basar sind freundlich und jederzeit zu einem Spaß aufgelegt. Ein Foto oder Video Schnappschuss wird nur selten abgelehnt.

Wenn Sie sich in Signaghi, Kvareli, Ninigori oder Lagodechi aufhalten, erreichen Sie den Basar per Fahrzeug oder Taxi in 20-40 Minuten.

Winter in Tbilissi

Winter in Tbilissi

Schneeflocken tanzen schräg im Januarlicht. Das Wetter am Gefrierpunkt ist unentschieden: „Graupelschauer, auf den höheren Lagen der Stadt – Glatteis im Neuen Jahr!“

In diesen Zeiten schlafen die Tbiliselebi wie kachetische Siebenschläfer weit in den tiefen Vormittag, gern bis 12 oder zwei. Niemand will sich durch ein verfrühtes Aufstehen an den Feiertagen leichtsinnig erkälten.